Sebastian Schütze: Caravaggio
»Der TASCHEN-Verlag hat das Gesamtwerk Caravaggios in einem Buch zusammengetragen, das selbst ein Kunstwerk ist.« Berliner Morgenpost
»Der TASCHEN-Verlag hat das Gesamtwerk Caravaggios in einem Buch zusammengetragen, das selbst ein Kunstwerk ist.« Berliner Morgenpost
"[E]in intellektuelles und ästhetisches Vergnügen […]." Uwe Stolzmann, Deutschlandradio Kultur
»Das Werk präsentiert sich in einer eleganten Schlichtheit, die es zu einem Geschenk für heutige Leser macht. Ein Buch, das Kölner nicht mehr aus der Hand legen, weil jedes Bild Stoff für Gespräche, Recherchen und Erinnerungen bietet.« Kölnische Rundschau
»Wer ist schuld daran, dass der Journalismus einen schlechten Ruf hat? Die Verdächtigen sind zahlreich. Georg Brunold gehört nicht zu ihnen. In 'Nichts als die Welt' […] zeigt er, wie dem Elend abzuhelfen wäre. Das Inhaltsverzeichnis allein schon ist ein Genuss.« Hans Magnus Enzensberger
»Leon de Winter hat mit 'Das Recht auf Rückkehr' einen beklemmenden und visionären Israel-Roman geschrieben. Ein beeindruckender, ein düsterer Roman. Hier ist ein Könner am Werk.« Die Welt
»Wenn das Wort 'Gegenwartsroman' stimmt, dann hier. Terézia Mora hat, glänzend informiert, ein aufregendes Alltagsbuch verfasst, nüchtern, zeitgemäß, vielstimmig und angemessen distanziert.« Verena Auffermann, Zeit Literatur
»Gisa Klönne ist ein Ausnahmetalent unter den deutschen Krimiautoren.« Für Sie
»Man wartet auf die Romane Per Pettersons. Einmal mehr hat er einen Roman geschaffen, in dem das dunkle Geheimnis der Existenz magisch aufleuchtet.« Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung
»Wolf Haas gibt der deutschen Gegenwartsliteratur die Lust am Text zurück.« Rose-Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Es gibt sie, die ersten Sätze eines Buches, die einem zuflüstern: Diese Geschichte wird dich nicht loslassen. Paolo Giordanos Debütroman löst sein Versprechen ein.« TV Spielfilm
»In keinem Roman wohnt man so gern wie in diesem. Keiner hat mehr Charme. Der Debütant des Jahres.« Elmar Krekeler, Die Welt
»Wer dieses Buch zu lesen beginnt, wird nicht aufhören, und wer es zu Ende liest, wird es niemals vergessen.« La Stamp
»Kürzere Tage von Anna Katharina Hahn sollte man nicht ohne Superlative vorstellen. Es ist einer der besten deutschsprachigen Romane – unserer Zeit sowieso, aber auch überhaupt.« Franz Schuh, WDR
»Vom schnellen Erzähltempo beeindruckt, verfolgt der Leser den stetigen Wechsel zwischen Traum und Wirklichkeit, bis er – wie die Protagonistin – vom Schwindel übermannt wird. […] Die Illustratorin unterstreicht mit ihren expressionistisch überhöhten, von den Techniken des Comics geprägten Abbildungen eindrucksvoll das beklemmende Horror-Szenario.« Süddeutsche Zeitung
»Was für ein Lesefest [...] noch heute hätte der große Roman, von Reinhard Kaiser erzählerisch neu beatmet und in einer zweibändigen Prachtausgabe kredenzt, das Zeug dazu, ein Volksbuch der Deutschen des 21. Jahrhunderts zu werden.« Harro Zimmermann, Radio Bremen
»Spannendes Debüt. […] Der Roman bewegt sich zwischen klassischem Krimi und rasantem Actionthriller und hat alle erfolgsversprechenden Zutaten: einen kantigen Kommissar mit einer brisanten Beziehung, ein mit Liebe zum Detail entworfenes, internationales Spielfeld.» Märkische Oderzeitung
»Ein mitreissendes Panorama einer Epoche, deren Dynamik Hoffnungen und Ängste, Verunsicherungen und Allmachtsphantasien, Sündentaumel und Erlösungshoffnungen freisetzte. Sie war unserer Gegenwart erstaunlich ähnlich.« Christoph Jahr, Neue Zürcher Zeitung
»Die Story um ungleiche Zwillingsbrüder, die Anfang der 60er im Missionshospital in Addis Abeba aufwachsen und ihr Leben der Medizin verschreiben, liest sich fast wie ein zweiter ‘Medicus’.« Hörzu
»‘Corpus Delicti’ erweist sich nicht nur als wichtiger politischer Warnwurf, sondern auch als großes Lesevergnügen, das jedem Besuch im Fitness-Studio vorzuziehen ist.« Alexander Altmann, tz
»Mit hinreißender Leichtigkeit, in perfekter Architektur und großer Poesie erzählt Christoph Peters vom Exotismus und Erotismus, Kulinarik und Krach der Kulturen.« Elmar Krekeler, Focus
»Mütter und Söhne sind einander Monster der Empfindsamkeit, der Schmerz, den sie teilen, ist exquisit. Das hat Colm Tóibín in seinem kostbaren Buch gezeigt.« Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag
»Ein bewegendes, herzzerreißendes Buch, das einem die Tränen in die Augen treibt, das aber auch Jugendliche bestimmt nicht zur Seite legen werden, weil sie die Geschichte zu traurig finden. In keinem Satz pathetisch, sondern teilweise ziemlich witzig und oft so komisch, dass ich mich dabei ertappt habe, nein, nicht unbedingt Tränen zu lachen, aber unter Tränen zu lachen.« Ulla Schickling, Frankfurter Rundschau
»Herrlich trockener Ton, schärfstens geschliffene Dialoge und allerlei böse Pointen: Bennett amüsiert ganz in der Tradition angelsächsischer Satiriker.« Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung
»Jan Costin Wagner zeigt [...] wie aus kleinen Gesten große Tragödien, aus verletzten Menschen Mörder werden. Großartig!« Freundin
»Hej-ho! – Lesespaß für Landratten und Seebären!« Eltern family
Durchgehend farbig illustriert von Per Dybrig.
Elfen, Trolle, Drachen: Abenteuer und Magie werden in Köln lebendig!
»Jay Asher hat es weder sich noch seinen Figuren leicht gemacht. Das bewahrt sein Buch davor, eine banale Anleitung zum Seelenklempnern zu sein. Das ist vielleicht das Geheimnis, weshalb das Buch an amerikanischen Highschools von Hand zu Hand wanderte. Es ist nicht pädagogisch, nicht altklug, es ist kompliziert.« FAZ
»Ein Buch, das sich an alle richtet, die Liebes-Ratgebern nicht trauen, aber trotzdem wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!« Richard David Precht
Die so bewegende wie einsichtsvolle Geschichte einer rätselhaften Frau: Nuanciert und mitreißend erzählt Julia Schoch vom Untergang der DDR und dem Ende aller Träume mit der Erfüllung des Wunschs nach Freiheit.
»Smith schreibt nüchtern, mit Hang zur Grotekse und zu bizarren, realistischen Details. Sein nackter filmischer Stil bannt eine Welt, in der nichts feststeht, am wenigsten die Regeln des Zusammenlebens. Stark.« Tobias Gohlis, arte
»Gustafssons hinreißender Erinnerungsroman. Einer der schönsten Romane dieses Frühjahrs. [...] Es werden in diesem Jahr nicht so viele Bücher erscheinen, die ihre Leser so reich beschenken wie ‘Frau Sorgedahls schöne weiße Arme’.« Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung
»Das Besondere an diesem Krimi: So wie der Film ‘Waltz with Bashir’ es schaffte, durch seine Erzählweise das israelische Militär viel genauer darzustellen als es die Nachrichten meist schaffen, so ist ‘Ein Grab in Gaza’ ein Roman, der die Brüche in der palästinensischen Gesellschaft begreifbar machen kann.« Tom Kretschmer, Bayerischer Rundfunk 2
»Ein furioser Roman.« Der Spiegel
»Die Leserin, der Leser jedoch blickt mit dem Hohlspiegel dieses Romans in ein Unendliches, wo die Grazie der Poesie mit der Kühnheit der Reflexion sich aufs Schönste verbindet und ein Drittes hervorbringt: das Glück des Lesens.« Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung
»Seine Reminiszenzen an Familie, Kindheit und Schauspielschule nach dem Erwachen sind keine weitere Aufarbeitung der 9/11-Thematik – sondern ein Vollblut-Künstlerroman.« Focus
»In der Vermittlung von mehr als einer Wirklichkeit steht Coes neuer Roman Ian McEwans 'Abbitte' in nichts nach.« taz
»Katastrophen, Kalamitäten, Geschrei, Skandal und ganz viel Witz.« Literarische Welt
»Martha Gellhorn war, man hat es erst posthum gewürdigt, eine Schriftstellerin von beachtlichem Talent. Scharfsinnig, ironisch, elegant: ein Vergnügen für den Leser.« Nürnberger Zeitung
»Rothfuss’ Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden [...].« Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag
»Kriminalstück und Gesellschaftsanalyse in einem: Susan Choi ist in ihrem Glanzroman ‘Reue’ endlich auf Deutsch zu entdecken.« Berner Zeitung