Die Gesichter

Die Gesichter

Tom Rachman Die Gesichter

Guido Krey

Ein Tipp von Guido Krey

Rachmans dritter Roman erzählt eine berührende Vater-Sohn-Geschichte. Charles Bavinsky, Sohn eines berühmten Malers und einer Keramikkünstlerin, wird 1950 in Rom geboren. Sein Vater lässt siebzehn Kinder und zahllose Frauen um sich kreisen – ein egomanes Genie wie aus dem Bilderbuch der Kunstgeschichte. Aus Charles genannt Pinch, so unangepasst wie hochbegabt, wird „nur“ ein Italienisch-Lehrer, der um die Anerkennung seines Vaters ringt. Eine atemberaubende Intrige in der Welt in der Kunst nimmt ihren Lauf: ergreifend und spannend! Die Übersetzung stammt aus dem Englischen von Bernhard Robben


und das sagt der Verlag dazu:

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Kann man gleichzeitig ein gefeierter Künstler und ein liebender Vater sein? Muss ein Sohn seinen Eltern verzeihen, nur weil sie bedeutend sind? Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.

DTV · 416 Seiten · ISBN 978-3-423-28969-6 · Roman · 2018

22 EUR (inkl. 5% MwSt.)

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