»Die letzten Meter bis zum Friedhof«

»Die letzten Meter bis zum Friedhof«

Antti Tuomainen »Die letzten Meter bis zum Friedhof«

Britta Martens

Ein Tipp von Britta Martens

Die Finnen haben nicht nur gute Skiläufer, sondern auch einen wunderbar schrägen Humor und ihre eigene Philosophie. Das merkt man beim Lesen von Antti Tuomainens Roman über einen jungen Geschäftsmann,
der erfährt, daß er seit längerer Zeit vergiftet wurde und nicht mehr lange zu leben hat. Kein Wunder also, daß er sich jetzt Gedanken über das Leben und den Tod macht und auch über denjenigen, der ihm nach dem Leben trachtet. Und doch kommt, trotz allem, der Humor nicht zu kurz.Die Übersetzung kommt aus dem Finnischen von Niina Katariina Wagner.


und das sagt der Verlag dazu:

Du suchst deinen Mörder und findest dich selbst.
Jaakko ist 37, als sein Arzt ihm eröffnet, dass er bald sterben wird: Jemand hat ihn vergiftet. Das an sich ist schon genug, um einem Mann so richtig den Tag zu verderben. Leider wird Jaakko zu Hause auch noch Zeuge, wie ihn seine Frau mit Petri betrügt, dem jungen knackigen Angestellten der gemeinsamen Firma. Der Firma, die jüngst gefährliche Konkurrenz bekommen hat.
Jaakko beschließt herauszufinden, wer ihn um die Ecke bringen will. Und er wird sein Unternehmen für die Zeit nach seinem Tod fit machen. Das Geschäft mit den in Japan zu Höchstpreisen gehandelten Matsutake-Pilzen läuft nämlich blendend, und in Finnlands Wäldern wachsen nun einmal die besten.
Doch die neuen Mitbewerber kämpfen mit harten Bandagen. Ist es da Jaakkos Schuld, wenn jemand zu Tode kommt? Und hat er überhaupt noch Zeit für anderer Leute Sorgen? Eins ist jedenfalls klar: Mit dem Tod vor Augen geht’s irgendwie auch leichter.

rowohlt · 352 Seiten · ISBN 978-3-499-27388-9 · 2019

9,99 EUR (inkl. 7% MwSt.)

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