»Die Nebelkrähe«

»Die Nebelkrähe«

Alexander Pechmann »Die Nebelkrähe«

Jasmin Odabasi

Ein Tipp von Jasmin Odabasi

Alexander Pechmann ist bekannt als Übersetzer großer Texte des 19. und 20. Jahrhunderts. U.a. übersetzte er Marc Twain, Herman Melville, Mary Shelley oder Jack London. Dies ist sein neuer eigener Roman. Eine schaurig spannende Geschichte aus dem London der 1920er Jahre welche ich wirklich sehr gerne gelesen habe. Anmutig und kultiviert die Sprache, hübsch die Aufmachung des Steidl Verlags. Ein tolles Buch.


und das sagt der Verlag dazu:

 

London im Juni 1923. Peter Vane kann nicht mehr schlafen. Eine unbekannte Stimme raunt ihm immer wieder ein einziges Wort zu: Lily. Doch der junge Kriegsveteran und Mathematikstudent kennt niemanden mit diesem Namen. Nur das Foto eines kleinen Mädchens, das ihm sein verletzter Kamerad Finley im Schützengraben zugesteckt hat, scheint auf merkwürdige Weise mit Lily in Verbindung zu stehen. Finley ist verschollen, und um ihn aufzuspüren, sucht Peter trotz aller Zweifel Hilfe bei der berühmten Spiritistin Hester Dowden, die behauptet, mit dem Jenseits Kontakt aufnehmen zu können. Doch als Peter an einer Séance teilnimmt, spürt er eine ganz andere unheimliche Präsenz: Oscar Wilde, der doch eigentlich seit 23 Jahren tot ist, diktiert ihm seine Gedanken. In der Hoffnung, all dies sei rational erklärbar, versucht Peter mithilfe der exzentrischen Dolly, das Rätsel um Lilys Foto zu lösen, Mrs. Dowden als Betrügerin zu entlarven und seine eigenen Dämonen zu besiegen. Doch je tiefer er in das Geheimnis eindringt, desto deutlicher wird, dass der Schlüssel dazu in seiner eigenen Vergangenheit verborgen liegt.


 

Steidl · 176 Seiten · ISBN 978-3-95829-583-4 · 2019

18 EUR (inkl. 7% MwSt.)

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