Peck & Peck
Ein Tipp von Mira Scholz
Ganz unabhängig von ihrem ersten Roman, erzählt dieser die Geschichte von Batter Gray, einem jungen Mann, benannt nach dem verehrten, toten Hund seiner Mutter, dessen Namen er in ihren Augen jedoch nie ganz gerecht wird. Er liest und schreibt Gedichte und arbeitet später für die renommierte Lyrikzeitschrift Peck & Peck. Wortgewandt und atmosphärisch führt Garmus uns durch die einzelnen Gänge des Verlagsgebäudes - von dem dunklen Kopierraum im Keller, über die von ehemaligen Häftlingen gefütterten Brennöfen der Poststelle bis hin zu den sagenumwobenden Büroräumen der Lektor*innen. Unheimlich greifbare Charaktere und ein wunderbar humorvoller Ton machen es direkt zu einem neuen Lieblingsbuch!
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann.
Auch das englische Original kam in der schönen Aufmachung bei Piper raus.
Und das sagt der Verlag dazu
„Peck & Peck“ erzählt die unwiderstehliche Geschichte eines jungen Mannes, dessen Leben völlig auf den Kopf gestellt wird, als er bei der geheimnisumwitterten, von Intrigen heimgesuchten und zugleich prestigeträchtigsten Lyrikzeitschrift der Welt angestellt wird: „Peck & Peck“.
New York, 1982. Verbrechen sind an der Tagesordnung, und Batter Gray, frischgebackener College-Absolvent mit einem "feinen Ohr" für Poesie, blickt sorgenvoll in die Zukunft. Doch als Batter einen Traumjob bei Peck & Peck ergattert, der geheimnisvollsten, dysfunktionalsten und doch renommiertesten Lyrikzeitschrift der Welt, scheint sich das Blatt zu wenden. Schon bald steckt er mitten in dem heimlichen Krieg zwischen den beiden Herausgebern, den berühmten Peck-Brüdern, und ist eingeweiht in die Privatangelegenheiten der 39 Lektoren, die nur ein einziges Ziel vereint: Originalität finden. Kreativität fördern. Den Rest verbrennen.
„Peck & Peck“ ist eine ungemein originelle, leidenschaftliche Hommage an das geschriebene Wort und eine warmherzige Erkundung alles Menschlichen.
Ganz unabhängig von ihrem ersten Roman, erzählt dieser die Geschichte von Batter Gray, einem jungen Mann, benannt nach dem verehrten, toten Hund seiner Mutter, dessen Namen er in ihren Augen jedoch nie ganz gerecht wird. Er liest und schreibt Gedichte und arbeitet später für die renommierte Lyrikzeitschrift Peck & Peck. Wortgewandt und atmosphärisch führt Garmus uns durch die einzelnen Gänge des Verlagsgebäudes - von dem dunklen Kopierraum im Keller, über die von ehemaligen Häftlingen gefütterten Brennöfen der Poststelle bis hin zu den sagenumwobenden Büroräumen der Lektor*innen. Unheimlich greifbare Charaktere und ein wunderbar humorvoller Ton machen es direkt zu einem neuen Lieblingsbuch!
Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann.
Auch das englische Original kam in der schönen Aufmachung bei Piper raus.
„Peck & Peck“ erzählt die unwiderstehliche Geschichte eines jungen Mannes, dessen Leben völlig auf den Kopf gestellt wird, als er bei der geheimnisumwitterten, von Intrigen heimgesuchten und zugleich prestigeträchtigsten Lyrikzeitschrift der Welt angestellt wird: „Peck & Peck“.
New York, 1982. Verbrechen sind an der Tagesordnung, und Batter Gray, frischgebackener College-Absolvent mit einem "feinen Ohr" für Poesie, blickt sorgenvoll in die Zukunft. Doch als Batter einen Traumjob bei Peck & Peck ergattert, der geheimnisvollsten, dysfunktionalsten und doch renommiertesten Lyrikzeitschrift der Welt, scheint sich das Blatt zu wenden. Schon bald steckt er mitten in dem heimlichen Krieg zwischen den beiden Herausgebern, den berühmten Peck-Brüdern, und ist eingeweiht in die Privatangelegenheiten der 39 Lektoren, die nur ein einziges Ziel vereint: Originalität finden. Kreativität fördern. Den Rest verbrennen.
„Peck & Peck“ ist eine ungemein originelle, leidenschaftliche Hommage an das geschriebene Wort und eine warmherzige Erkundung alles Menschlichen.