"Morgen, morgen und wieder morgen" hat mich sehr begeistert. Deshalb habe ich mich auch gefreut, als mit "Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry" ein weiteres Buch von Gabrielle Zevin erschienen ist.
Diesmal geht es um einen einsamen und etwas eigenwilligen Buchhändler, der eine schwere Zeit durchlebt. Jedes Kapitel beginnt mit dem Titel eines anderen Buches und der Meinung des Buchhändlers zu eben diesem.
Obwohl Mr. Fikry nicht unbedingt der sympathischste Mensch ist, wächst er einem schnell ans Herz.
Genau wie "Morgen, morgen und wieder morgen" hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen.
Große Leseempfehlung!
A.J. Fikry, der Besitzer der einzigen Buchhandlung auf Alice Island, durchlebt eine schwere Zeit: Seit dem Tod seiner Frau zieht er sich völlig zurück, der Buchladen läuft schlechter denn je, und zu allem Überfluss wurde auch noch sein wertvollster Besitz, eine seltene Erstausgabe von Edgar Allan Poe, gestohlen. Doch als A.J. eines Tages eine überraschende Entdeckung im Laden macht, löst das eine Kette von Ereignissen aus, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen - und ihn die Welt noch einmal mit ganz neuen Augen sehen lassen.
So unterhaltsam wie berührend: eine unvergessliche Geschichte über Neuanfänge und zweite Chancen.