Ihre kleine Schwester verschwand als Willa noch ein Teenager war, und auch zwei Jahrzehnte später kann Willa die Sache nicht loslassen. Dann trifft sie auf einer Dinnerparty eine junge Frau, die ihrer verlorenen Schwester sehr ähnlich ist. An dieser Geschichte hat mich der psychologische Aspekt am meisten gefesselt: Sie zeigt eindrücklich, wie Erinnerung, Schuld und Selbstschutz unser Denken verzerren und Identität formen.