Peggy ist ein Whisperling, sie kann somit mit den Seelen Verstorbener reden. Sehr zum Missmut des örtlichen Pfarrers und der katholischen Kirche im Allgemeinen. Dann gerät Peggys beste Freundin in Schwierigkeiten und sie ist die einzige, die an die Unschuld ihrer Kindheitsfreundin glaubt.
Bei der Lektüre dieses Buches ist ein gewisser Gruselfaktor garantiert! Außerdem werden Themen wie Trauer und Tod mühelos in die Handlung mit einbezogen, ohne dabei zu schwer zu werden. Ich habe Peggy sehr gerne auf diesem Abenteuer begleitet.
England, 1897. Peggy Devona ist kein normales 12-jähriges Mädchen. Sie ist ein Whisperling. Doch dass sie mit den Seelen Verstorbener kommunizieren kann, behält sie lieber für sich. Zwar werden Whisperlinge geduldet, aber die Wahrheit würde den Bewohnern ihres kleinen Dorfs nur Angst machen. Neben ihrer Familie weiß nur Peggys beste Freundin Sally davon. Als ausgerechnet die des Mordes angeklagt und ins Gefängnis gesteckt wird, weiß Peggy, dass sie ihre Gabe nutzen muss. Kurzerhand zieht sie zu ihrem Onkel in die Stadt und sucht in seinem Hellseher-Geschäft nach Geistern, die ihr helfen, Sallys Fall zu lösen. Doch die Zeit rennt, und nicht nur Sallys Leben steht auf dem Spiel ...